Kunst im öffentlichen Raum

Kreativ und individuell gestaltete Flure, Personal- und Aufenthaltsräume, Konferenzzimmer, Sanitäranlagen und Türschilder in Büros, Krankenhäusern, Restaurants, Kneipen, Hotels usw.

Aussenbereich:
Graffiti-Schmierereien sind für Hausbesitzer und Geschäftsleute ein zunehmendes Ärgernis. Hier kann ich eine Alternative bieten, durch den Entwurf einer Wandbemalung, die
die Fassade verschönert und eine Werbefläche sein kann.


Innenbereich:                                                                                                                                                                      Geschäftsräume und Bürohäuser lassen sich durch Wandbilder verschönern. Flure, Korridore und Personalräume werden aufgelockert. Individuelle Namensschilder an den Türen runden das Aussehen ab.

Im öffentlichen Bereich:                                                                                                                                                                  z.B. in Schulen ist eine farbliche Gestaltung von Treppenhäusern, Fluren und Toilettenanlagen mit den Schülern ein wirkungsvoller Schutz vor Verunstaltungen und Schmierereien.

Gastronomie:                                                                                                                                                                                     Im gastronomischen Bereich bieten z.B. die sanitären Anlagen eine hervorragende Möglichkeit, das Ambiente und ihr Image durch Farbe erheblich zu verbessern.

Pädagogischer Hintergrund

Innerhalb des Arbeitsprozesses werden neben der Kreativität soziale Kompetenzen wie Team- und Absprachefähigkeit gefördert. Die Teilnehmer lernen zu kooperieren und entwickeln Eigenschaften wie Frustrationstoleranz; sie lernen, mit Kritik umzugehen, ebenso wie andere Arbeiten zu kommentieren. Durch die Arbeit in öffentlichen Räumen entstehen Kontakte zu Passanten die die Arbeit in den meisten Fällen positiv bewerten, womit das Selbstwertgefühl der Künstler wächst.   

Ziehl ist es, eine komplexe Aufgabe zu erfassen, in einzelne Arbeitsschritte zu unterteilen und den Bedingungen gemäß umzusetzen; dabei gilt es, die eigenen Ideen einzubringen, aber auch innerhalb der Kleingruppe zu kooperieren.

Es geht nicht darum, besonders talentierte Personen herauszufiltern und zu fördern, sondern eben gerade auch denen, die aus den verschiedensten Gründen ein mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl haben, die Möglichkeiten und Mittel zu geben, mit ihrer Arbeit in die Öffentlichkeit zu treten.

Durch die aktive Gestaltung des eigenen Lebensraums identifizieren sich die Teilnehmer mit ihrem Umfeld und respektieren es mehr (Vermeidung von Vandalismus), Sie sind stolz auf ihre Leistung und präsentieren sie gerne ihren Angehörigen und Freunden.